Unsere Mitarbeiter liegen uns am Herzen.

Manchmal schlägt das Schicksal unverhofft zu und der gewohnte Alltag gerät aus den Fugen. Beispiele: Eine langwierige Krankheit zieht eine Odyssee von Spezialist zu Spezialist nach sich, alle weit entfernt vom Heimatort. Benzin- und Reisekosten steigen ins Uferlose. Ein Familienvater verunglückt tödlich, minderjährige Kinder bleiben unversorgt zurück. Ein Feuer bricht aus, die gesamte Wohnungseinrichtung ist unbrauchbar geworden, die Versicherung zahlt nur das Nötigste, die verzweifelte Familie steht vor dem Ruin.

 

Die geschilderten Fälle sind frei erfunden. Doch ein Unglück kann jeden von uns treffen. Deshalb ist im September 2009 die Pfeiffer & May-Stiftung ins Leben gerufen worden. Gegründet von der Inhaberfamilie als mildtätige, gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts, will sie Firmenangehörige, auch ausgeschiedene, oder deren Familien unterstützen, die unverschuldet in Not geraten sind. Jeder kann sich mit seinem Anliegen vertrauensvoll an die Stiftung wenden.

 

Betroffene Mitarbeiter sollten sich nicht scheuen sich mit ihren Anliegen an die Stiftung zu wenden. Sämtliche Gespräche mit den Betroffenen und alles, was damit zusammenhängt, werden absolut vertraulich behandelt. Geeignete Ansprechpartner für Hilfesuchende, die das Anliegen an die Stiftung weiterleiten, sind Personalabteilung, Betriebsrat oder Geschäftsleitung des jeweiligen Hauses oder aber Tanja Kastner (Mitgleid des Stiftungsvorstandes) direkt.

tanja.kastner@pfeiffer-may-stiftung.de

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